Bis 12. April 2024 darf eingereicht werden: Das Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft vergibt wieder den Staatspreis für heimische Marketingleistungen. In 6 plus 3 Kategorien sollen die besten Leistungen des Landes gewürdigt werden. Die Verleihung findet am 17. Juni 2024 in Wien statt.
Im Vorwort der Ausschreibung werden laut Bundesminister Dr. Martin Kocher exzellente Arbeiten ausgezeichnet, da - es folgt ein Zitat: "Eine perfekt abgestimmte, durchdachte und nachhaltige Marketingstrategie ist entscheidend, wenn es darum geht, Leistungen und Produkte erfolgreich sichtbar zu machen und optimal an die Bedürfnisse der Zielgruppen und Zielmärkte anzupassen."
Alle Infos zur Einreichung auf dieser Seite.
Die Marke Innsbruck soll sich weiterentwickeln und hat deshalb einen Ideen- und Gestaltungswettbewerb ausgeschrieben. (Tiroler) Agenturen sind eingeladen, bis 28.02.24 ihr Portfolio einzureichen. In Folge werden 5 bis 6 der Teilnehmenden eingeladen, ihre Konzeptvorschläge zu entwickeln. Die Wettbewerbspräsentation und anschließende Jurysitzung findet am 09.07.24 statt.
Seit 2011 gilt das Corporate Design Manual der Standortmarke »Innsbruck«. Um den aktuelle Herausforderungen, neuen Kanälen und der Komplexität und Vielseitigkeit der Dachmarke gerecht zu werden, strebt Innsbruck ein Re-Design an. Ausgehend vom aktuellen CD sollen die Gestaltungsrichtlinien erweitert, ausgebaut, adaptiert und ins Hier und Jetzt gebracht werden.
Der Wettbewerb ist ausgeschrieben von Innsbruck Marketing, Innsbruck Tourismus und Stadtmagistrat Innsbruck und wird von WEI SRAUM Designforum begleitet. Das zweistufige Verfahren sorgt für Transparenz und Fairness, besonders weisen die Veranstalter:innen darauf hin, dass in Stufe 1 noch keinerlei kreative Leistung erbracht werden muss und die Teilnehmenden von Stufe 2 ein Abschlagshonorar erhalten. Die wichtigsten Deadlines dieses Wettbewerbes sind:
Noch mehr Details, Hintergründe, Anforderungen und Kontaktmöglichkeiten findet ihr hier.
Foto: afinocchiaro via canva pro
Zwei silbrige Bundeswerbepreis-Trophäen gehen nach Tirol: himmel.studio für design und kommunikation punktete mit "Die alte Dame" in der Kategorie Print. #starbucksbutfaster von florianmatthias überzeugte die Jury in der Rubrik "Digitales".
Zum vierten Mal wurden in der Wirtschaftskammer Wien Österreichs Bundeswerbepreise vergeben. Jede Menge Fotos der Gala gibt es an dieser Stelle. Zum Austriacus waren 283 Projekte zugelassen, Voraussetzung für eine Nominierung war wie in den Vorjahren ein Gewinn oder eine Platzierung auf der Shortlist bei einem Bundesländer-Werbepreis. Die Jury leitete Andreas Spielvogel (DDB), Novum beim heurigen Austriacus: Auch die Kolleg:innen aus Wien waren Teil des Wettbewerbs. Hintergründe dazu gibt's hier nachzulesen.
FG Werbung Tirol Obmann Tom Jank war mit der Tiroler Delegation zur Gala gereist und attestiert dem Austriacus den Status des "wahren Staatspreises": "Heuer waren die Besten aus allen 9 Bundesländer am Start - zum ersten Mal auch Wien. Damit ist der Austriacus quasi der wahre Staatspreis. Die Prämierten erfahren eine österreichweite Sichtbartkeit und das ist gut für die Agenturen, für die Kommunikationsbranche per se und für die Kreativität im Großen und Ganzen".
Fachgruppen-Ausschuss-Mitglied Bernhard Müssiggang - der übrigens auch in der Jury saß - zieht folgendes Resümee: "Es war ein spannender bunter Abend, bei dem aus allen Bundesländern würdige Gewinner dabei gewesen sind. Unsere beiden Gewinner Himmel und Florian Matthias wurden eigentlich durch eine dritte Tiroler Agentur Aberjung aus Osttirol ergänzt (die aber mit ihrem Kärntner Büro angetreten ist) haben richtig gute Figur gemacht. Sylvia Schneider hat souverän durch den Abend geführt, der sich auch mit in der Präsentation des Rahmens sehen lassen konnte!"
Thomas Schrott von himmel darf man durchaus als erfolgsverwöhnt bezeichnen. Das Projekt "Die alte Dame" konnte schließlich schon beim Tirolissimo punkten. Für den Fotografen selbst ist das keine Selbstverständlichkeit. Er sagt zu seinem Bundeswerbepreis in Silber: "Am schönsten sind die unerwarteten Ereignisse, sei es die Begegnung mit der alten Dame oder wie jetzt diese Auszeichnung". Dabei sind es nicht nur glückliche Zufälle, die zum Erfolg führen, meint Thomas Schrott, er schätzt die Offenheit seiner Agentur für Räume der freien künstlerischen Arbeit.
Auch #starbucksbutbetter von florianmatthias ist ein Juryliebling. Florian Gapp verriet uns: "Wir sind zutiefst geehrt, den Bundeswerbepreis erhalten zu haben. Dieser Preis ist eine Anerkennung nicht nur für die Kreativität und Innovation, die wir in unser Projekt gesteckt haben, sondern auch für das harte Arbeiten und den Einsatz unseres Teams. Für uns bedeutet dieser Preis mehr als nur eine Trophäe; er symbolisiert die Bestätigung unserer Vision und unseres Engagements, außergewöhnliche Werbelösungen zu kreieren, die nicht nur auffallen, sondern auch nachhaltig wirken."
Maria
Agentur: DDB Wien mit MG-SOUND STUDIOS Betriebsges.m.b.H.
Auftraggeber:in: Caritas Pflege
Pro Juventute - Kinder brauchen ein Zuhause
Agentur: WUGER – Brands in Motion
Auftraggeber:in: Pro Juventute
Bergsommer in St. Johann in Tirol - alles zum Kinderpreis
Agentur: radio:works | Peter Mathes
Auftraggeber:in: Tourismusverband Kitzbüheler Alpen St. Johann in Tirol
Daddy. Please
Agentur: DDB Wien
Auftraggeber:in: McDonald‘s Österreich
Ostern und wir haben nichts zu verstecken
Agentur: muh. Agentur | Erik Lösch
Auftraggeber:in: Wanderhuhn
Signatures!
Agentur: INTERMEDIA Cinema-, Videoproduktion Gesellschaft m.b.H.
Auftraggeber:in: Verband Österreichischer Zeitungen
251 Sekunden voller Karrierechancen!
Agentur: Raw Life Film | Thomas Egger
Auftraggeber:in: Villa Bulfon
#starbucksbutfaster
Agentur: florianmatthias GmbH
Auftraggeber:in: Starbucks × florianmatthias
Soundcomb-Akustik-App – Die smarte Schallmessung
Agentur: Rubikon Werbeagentur
Auftraggeber:in: Soundcomb
Knolls Schabenorakel
Agentur: Zeughaus Design GmbH
Auftraggeber:in: Knoll Kammerjäger
Wickel-Wein
Agentur: Salić GmbH | Agentur für Marke, Design und Werbung
Auftraggeber:in: Freysitz Bar/M & B Gastro
Pizza Buyers
Agentur: Die Agentur Lux | Benjamin Hösel
Auftraggeber:in: IANI Gastro
die boys & marie - ein Sommermärchen
Agentur: brandzwo gmbh
Auftraggeber:in: CLAIRE - Verein zur Förderung junger Talente
Voce Salis - Kultur im Berg
Agentur: KULTURFUX - Die Ausstellungsmacherin | Michaela Fuchs
Auftraggeber:in: Salzwelten
Red Bull Jukebox 2021
Agentur: chaka² GmbH
Auftraggeber:in: Red Bull
Röstbar
Agentur: Arbeitsgemeinschaft Erzählerei
Auftraggeber: Matthias Kollegger/Röstbar
Stanger Verlag
Agentur: Die fliegenden Fische Werbeagentur KG
Auftraggeber:in: Stanger Verlag
Anno 1348
Agentur: WARP3 OG | Werbeagentur & Designstudio
Auftraggeber:in: Anno 1348
How to use a tape
Agentur: Salić GmbH | Agentur für Marke, Design und Werbung
Auftraggeber:in: Rockhouse Salzburg
APPtauen.at - the final countdown
Agentur: SMESH OG| studio for digital advantage
Auftraggeber:in: AMT der Oberösterreichischen Landesregierung - Klimaschutzressort
JKU
Agentur: Pulpmedia GmbH
Auftraggeber:in: Johannes Kepler Universität Linz
Liebe auf Knopfdruck
Agentur: CREATIVE TACTICS | Klaus Ernst Laimer
Auftraggeber:in: Mini Austria
Pasta Poster
Agentur: stoff Werbeagentur GmbH
Auftraggeber:in: Josef Recheis Eierteigwarenfabrik und Walzmühle
Frauenreferat Land OÖ Awareness-Kampagne "NO-GO"
Agentur: upart Werbung und Kommunikation GmbH
Auftraggeber:in: Amt der Oberösterreichischen Landesregierung - Frauenreferat
Krankenhaus Spittal Leitsystem
Agentur: Aberjung GmbH
Auftraggeber:in: Allgemein öffentliches Krankenhaus Spittal/Drau
Alte Wache Corporate Architecture
Agentur: agentur werbereich Gmbh - Studio Sichtfeld
Auftraggeber:in: Alte Wache - Haus der badischen Weine
UK Pavillon China Beauty Expo
Agentur: 5 Star Plus Retail Design GmbH
Auftraggeber:in: UK's Department for Business and Trade
Wertgigant
Agentur: UNIQUE PUBLIC RELATIONS GMBH, 1000things GmbH und strolzevents GmbH
Auftraggeber:in: WERTGARANTIE Beteiligungen
Salzburg, owa vom Gas!
Agentur: ikp Salzburg GmbH
Auftraggeber:in: Land Salzburg
Space Dog Salzburg
Agentur: Polycular GmbH |Thomas Layer-Wagner
Auftraggeber:in: Tourismusverband Salzburger Altstadt
Messepark - Alles, was …
Agentur: "zurgams" Kommunikationsagentur GmbH
Auftraggeber:in: Einkaufszentrum Messepark Verwaltungsgesellschaft
Die alte Dame
Agentur: himmel. Studio für Design und Kommunikation OG
Auftraggeber:in: edition himmel
Scary good fingerfood
Agentur: DDB Wien
Auftraggeber:in: McDonald‘s Österreich
Pankrazhofer Etiketten Range
Agentur: Gruppe am Park GmbH Kommunikationsagentur
Auftraggeber:in: Pankrazhofer
Kaffeeothek Adventkalender
Agentur: nomic Werbeagentur e.U. | Thomas Altmanninger
Auftraggeber:in: Kaffeeothek
Weinetiketten Weingut Autrieth
Agentur: Hofer Media GmbH & Co KG
Auftraggeber:in: Weingut Autrieth
Foto: WKÖ/© Katharina Schiffl
Der Wettbewerb um Österreichs begehrteste Kreativ-Trophäe ist eröffnet. Alle wichtigen Infos gibt’s hier auf einen Blick.
Mehr als ein halbes Jahrhundert hat sie bereits auf dem Buckel, ihre Anziehungskraft ist jedoch ungebrochen: Die Venus. Das darf man im heurigen Jahr durchaus wörtlich nehmen. Was es mit dem CCA-Jahresmotto „Die Macht der Anziehung“ auf sich hat und was zwei Tiroler Kreativschmieden damit zu tun haben, haben wir hier für euch aufgeschrieben. Der CCA Venus-Wettbewerb 2024 bringt einige Neuerungen. Alle Infos dazu, die Deadlines und wichtigsten Eckdaten haben wir wie folgt zusammengefasst:
Was ist die Mehrzahl von Venus?
Veneres.
Was ist die CCA Venus 2024 überhaupt?
Der Creativ Club Austria beschreibt seinen Preis so: „Der CCA-Venus Award ist der wichtigste Kreativpreis Österreichs. Er zeichnet die besten Ideen der Kommunikationsbranche für den Marktplatz Österreich aus und stellt ihre Macher:innen sowie deren Auftraggeber:innen ins Rampenlicht…“
Was darf ich zur Venus einreichen?
Zugelassen sind alle Arbeiten, die im Zeitraum 1. März 2023 und 29. Feber 2024 veröffentlicht und für Österreich erdacht und gemacht wurden, unabhängig davon, wo ihr selbst herkommt.
Bis wann kann ich zur CCA Venus 2024 einreichen?
Die Einreichfrist läuft bis 10. März 2023. Early Birds müssen bis 29. Feber einreichen.
Was kostet eine Einreichung?
Wann und wo findet die Verleihung statt?
Am 23. Mai 2024 in den Wiener Werkshallen.
Was ist neu bei der Venus 2024?
Wo finde ich Vorlagen und das Einreich-Tool?
Auf dieser Seite findest du alle relevanten Downloads und den Link zur Einreichung.
Welche Kategorien gibt es?
AU01 Audio / Radiospot AU02 Audio Craft
MS01 Musik & Sound Design
BE01 Promotion & POS Experience BE02 Live Marketing
BE03 New Use of Media
AN01 Animation
AD01 Art Direction
FO01 Fotografie
FO02 Fotoillustration
IL01 Illustration
TX01 Text
CB01 Creative Business Transformation
CE01 Creative Effectiveness
CS01 Creative Strategy
DE01 Graphic Communication & Editorial Design
DE02 Corporate Branding
DE03 Logotype & Typography
DE04 Packaging
DE05 Spatial Design
DM01 Direct Marketing
FI01 TV-, Kinospot
FI02 Online Video
FC01 Film Craft
IN01 Integrated Campaign
IN02 Branded Content & Entertainment
IN03 Best Use of Data
IN04 Innovation
DI01 Digital Campaigns
DI02 Websites, Microsites DI03 Interactive Ads
DI04 Social Media
DI05 Influencer
DI06 Other Digital
DC01 Digital Craft
OU01 Outdoor
OU02 Special Outdoor
OU03 Digital Screens
PT01 Print
PR01 PR-Aktion
PR02 Employer Branding
Student of the Year*: ST01 Grafikdesign / Produktdesign
Student of the Year*: ST02 Kommunikationsidee / -konzept
Gibt es wieder Special Awards?
Ja! Es wird die Kategorien:
Wie läuft das dann mit dem ADC*Europe Award?
Wer eine Venus gewinnt oder auf der Shortlist gelandet ist, hat die Chance beim internationalen Award des Art Directors Club of Europe.
Wer sitzt in der Jury?
Bis dato (Stand Ende Jänner 2024) hat der CCA noch keine Namen veröffentlicht. Wie im Vorjahr wird sich die Jury aus Mitgliedern des Creative Club Austria und Gastjuror:innen aus dem Ausland und externen Expert:innen zusammensetzen.
Habe ich eine Chance, zu gewinnen?
Vielleicht hilft Blick auf die Gewinner:innen und ihre Arbeiten aus dem Vorjahr weiter. Guck!
Wer beantwortet mir offene Fragen?
Der Creativ Club Austria:
+43 (0)1 408 53 51
office@creativclub.at
Ein kleiner Hinweis in eigener Sache: Wir haben alle Infos sorgfältig zusammengetragen und von den Kanälen des CCA übernommen. Ihr versteht sicher, dass wir keine Verantwortung für Fehler übernehmen können.
Foto: Screenshot Video auf der Seite https://creativclub.at/about/award/, abgerufen am 26.01.2024
Jedes Jahr aufs Neue häutet sich der Creativ Club Austria und schlüpft in ein frisches Gewand: Das Erscheinungsbild für 2024 steht unter einem Stern, der nicht nur auf den ersten Blick ganz hervorragend zur „Venus“ und dem Wesen kreativen Schaffens passt: Mit „Die Macht der Anziehung“ haben Icarus Creative (Innsbruck) und Studio20four (Lienz) eine starke Duftmarke im Namen der (Süd)Westösterreichischen Agenturszene gesetzt. Auch der begehrteste Kreativpreis des Landes, die CCA-Venus, gewandet sich in den Gedankenwelten der Tiroler:innen.
Creativ-Club-Austria-Vorstandsmitglied Daniela Sobitschka (DMB.) kommentiert Ziel und Zweck der Kampagne in einer aktuellen Presseaussendung so: „Anziehung basiert auf Gegenseitigkeit. Mit der CCA-Venus schaffen wir Sichtbarkeit für qualitative Kreativarbeit. Diese Sichtbarkeit ist anziehend – wie eine Belohnung. Ihre Begehrlichkeit müssen wir somit aufrechterhalten und kontinuierlich steigern.“
In derselben PA verlautbaren Lukas Nöckler-Wimmer (Studio 20four) und Lukas Proksch (Icarus): „Es ist uns eine große Ehre und erfüllt uns mit Stolz die diesjährige Creativ-Club-Austria-Kampagne konzipieren und umsetzen zu dürfen. Das Privileg ist schon anziehend für sich, weshalb wir einmal mehr die Bedeutung der Anziehungskraft des Creativ Club Austria auf die Kreativbranche in den Fokus der Kampagne stellen möchten.“
Die FG Werbung-Redaktion hatte noch Fragen, die Lukas Nöckler-Wimmer netterweise postwendend beantwortet hat:
Wie kam es dazu, dass ihr die CCA-Kampagne gestaltet habt? Wird man ausgesucht, oder habt ihr euch beworben?
„Wir haben nicht auf eine Einladung gewartet, sondern eigeninitiativ unser Interesse an der Gestaltung der Creativ-Club-Austria-Kampagne gezeigt. Die Mitgliedschaft beim CCA war zwar der Schlüssel, doch letztendlich waren es unsere Portfolios und die Aussicht darauf, dass zwei Tiroler Agenturen gemeinsam die Kampagne übernehmen würden, der ausschlaggebende Grund.“
Klappt Kreativität im Kollektiv besser?
„Definitiv! Kreativität wird durch die Vielfalt der Inputs verstärkt. Wir sind nicht bloß Einzelkämpfer, sondern Teamplayer. Die Zusammenarbeit im Duo ermöglicht es uns, unterschiedliche Perspektiven und Ideen einzubringen, was zu einer reichhaltigeren und spannenderen Gestaltung führt.“
Was war die größte Überraschung im Entwicklungsprozess?
„Die größte Überraschung war, dass wir zu 95% übereinstimmende Ideen hatten. Der Entwicklungsprozess zeigte eine bemerkenswerte Harmonie im Input und in den Meinungen. Diese Synergie hat den gesamten Prozess äußerst effizient und positiv gestaltet.“
Entwickelt sich Osttirol gerade zum heimlichen Epizentrum der Tiroler Kreativität?
„Die Frage, ob Osttirol zum heimlichen Epizentrum der Tiroler Kreativität wird, lässt sich nicht direkt beantworten. Vielmehr sollte betont werden, dass Tirol im Allgemeinen eine herausragende und hohe Qualität in der kreativen Arbeit aufweist, unabhängig davon, aus welchem Teil Tirols man stammt.“
Und nun? Was wird oder soll euch dieses Renommee kurz,- mittel,- und langfristig bringen?
„Unsere Beteiligung an der Creativ-Club-Austria-Kampagne ermöglicht es uns, die Tiroler Kreativszene zu betonen. Kurzfristig lenken wir die Aufmerksamkeit auf Vielfalt und Qualität. Mittel- bis langfristig brechen wir das Bild auf, dass die Kreativszene nur im Osten existiert, und zeigen die bedeutende Rolle des Süd-Westens in Österreichs Kreativlandschaft.“
Ist die Venus (wie andere Preise auch) noch anziehend?
„Auf jeden Fall! Die Venus sowie andere renommierte Awards sind nach wie vor äußerst anziehend. Diese Auszeichnungen dienen nicht nur als symbolische Trophäen, sondern sind auch ein stark motivierender Faktor. Die Anerkennung durch eine Fachjury bestätigt nicht nur die Qualität unserer Arbeit, sondern motiviert auch unsere Teams, weiterhin Höchstleistungen zu erbringen, innovative Wege zu gehen und neue Maßstäbe zu setzen.“
Foto: Florian Taibon (taibonfotografie.at)
Über Barrierefreiheit im Agenturkontext wird oft geredet, aber bestimmt noch viel zu wenig gemacht. Oft scheitert es am Know-how. Der Tiroler Blinden- und Sehbehindertenverband möchte das ändern und bietet interessierten Unternehmer:innen einen Workshop an.
In einem dreistündigen Wissenstransfer in der Innsbrucker Amraserstraße 67 vermittelt eine betroffene und zur so genannten zur Barrierefreiheitstesterin ausgebildete Person wertvolles Grundlagenwissen und zeigt anhand konkreter Beispiele vor, wie Dokumente gestaltet sein müssen, damit auch blinde und sehbehinderte Menschen sie nutzen können.
Die Workshops werden auf Anfrage abgehalten.
Dauer: 3 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten) plus Pause
Kursobergrenze: max. 10 Personen
Kosten: € 70,- brutto pro Teilnehmer:in
Kontaktperson für Terminvereinbarung: Bianca Vonmetz, MSc
Anfragen bitte per Mail an: sensibilisierung@bsvt.at
Ab 1.1.2024 müssen kommunalsteuerpflichtige Unternehmen einen ORF-Beitrag zu bezahlen. Die Höhe dieses Beitrags richtet sich nach der Summe der Arbeitslöhne und danach, ob Landesabgaben zu entrichten sind. Hier findet ihr die wichtigsten Infos auf einen Blick:
Welche Firmen müssen den ORF-Beitrag zahlen?
Grundsätzlich sind alle Unternehmen und Institutionen, die Kommunalsteuern zahlen, auch dazu verpflichtet, den ORF-Beitrag zu leisten. Die Höhe der Kommunalsteuer richtet sich nach den Arbeitslöhnen.
Wie hoch fällt der Betrag aus?
Das hängt von der Höhe der Kommunalsteuer in eurer Gemeinde ab. Hier sind die Stufen:
- Bis zu 1,6 Mio. Euro Kommunalsteuer erfordert einen ORF-Beitrag.
- Bis zu 3 Mio. Euro Kommunalsteuer erfordern zwei ORF-Beiträge.
- Bis zu 10 Mio. Euro Kommunalsteuer erfordern sieben ORF-Beiträge.
- Bis zu 50 Mio. Euro Kommunalsteuer erfordern zehn ORF-Beiträge.
- Bis zu 90 Mio. Euro Kommunalsteuer erfordern zwanzig ORF-Beiträge.
- Über 90 Mio. Euro Kommunalsteuer erfordern sogar fünfzig ORF-Beiträge.
Wer ist von der Beitragspflicht befreit?
Es gibt einige Ausnahmen: Zum Beispiel sind Körperschaften, Personenvereinigungen oder Vermögensmassen befreit, sofern sie mildtätigen und gemeinnützigen Zwecken im Gesundheitswesen, Kinder-, Jugend-, Familien-, Kranken-, Behinderten-, Blinden- und Altenfürsorge dienen.
Auch kleinere Betriebe, die keine Kommunalsteuern zahlen, sind auch von der Pflicht befreit, den ORF-Beitrag zu zahlen.
Was, wenn sich Firma und Hauptwohnsitz am selben Ort befinden?
Hier gilt die Regel: Je nachdem, ob es sich um eine betriebliche oder private Betriebsstätte handelt, gibt es nur eine Beitragspflicht.
Wenn eine Betriebsstätte von der Kommunalsteuer befreit oder ausgenommen ist, müsst ihr privat den Rundfunkbeitrag zahlen.
Wann endet die Beitragspflicht?
Wenn ihr eine Betriebstätte aufgebt oder euer Unternehmen schließt, könnt ihr dem ORF-Beitrags Service dies mitteilen. Es gilt eine Jahresfrist.
SUJET
Circus. Büro für Kommunikation und Gestaltung
Musicbanda Franui HOCH KULTUR FESTIVAL
TYPOGRAFIE
himmel. Studio für Design und Kommunikation
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Tiroler Volksschauspiele
ONLINE MARKETING (INKL. SOCIAL MEDIA KAMPAGNE)
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WERBEKAMPAGNE
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Intersport Kitzsport GmbH - 100 Jahre Kitzsport - Live Legendary
WERBETEXT
Angi Reisinger Studio
VVT Verkehrsverbund Tirol - VVT Jahreskampagne
PLAKAT
Angi Reisinger Studio
VVT Verkehrsverbund - Tirol VVT Jahreskampagne
EDITORIAL DESIGN
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PlanWeise.
APPLICATIONS
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stuffmakers GmbH - Bokl
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IMAGE-FILM
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Tiroler Landestheater Innsbruck - TSOI Symphonie der Natur
REAL LIFE / PROMOTION
panthera.cc
Tiroler Landesmuseen #noclimARTchanger
WERBEFOTOGRAFIE
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Aberjung GmbH 10-Jahres Feier
JUNIOR AWARD
Nikolaus Betz & Paula Wainig
KUNDE DES JAHRES
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GRAND PRIX
Verkehrsverbund Tirol (VVT)